Die besten Versicherungs Aktien für Ihr Investment

Jeder, der sich mit dem Thema Geldanlage befasst, für den ist das Versicherungsinvestment eine wichtige Angelegenheit. Aktien gehören ja zu jedem guten Portfolio dazu, jedoch gibt es die verschiedensten Branchen, in denen man sich mit seinem Geld einkaufen kann.

Versicherungen gehören jedoch zu den wichtigsten und lohnenswertesten Branchen, die es im Investment Sektor so gibt. Hier kann man auch, wie in vielen anderen Anlageformen, zwischen sehr spekulativen und sehr gut eingesessenen Formen der Geldanlage wählen, denn schließlich gibt es in allen Möglichkeiten verschiedene Risikovarianten.

In diesem Beitrag wollen wir die besten Aktien aus der Versicherungswelt darstellen auch in Hinsicht auf Ihr Investment.

Die besten Versicherungs Aktien für Ihr Investment

Wenn man sein Geld in Versicherungsaktien anlegt, dann hat man hier eine der attraktivsten Finanzbranchen überhaupt vor sich. Denn eine Versicherung verdient gleich auf zwei verschiedene Arten Geld.

Zum einen nehmen sie die Versicherungsprämie ein und zum anderen wird das Geld auch gleich wieder so angelegt, das dadurch noch mehr Geld reinkommt.

Wenn Sie ein Investment starten möchten und nicht genau wissen, was für Aktien Sie kaufen sollen, um Ihr Investment zu gestalten, dann sind hier die besten Versicherungsaktien einmal vorgestellt, mit denen Sie gut anfangen können, wenn dementsprechend motiviert sind.

Zum einen gibt es hier die Allianz. Die Allianz zählt zu den Versicherern, die den Versicherungsschutz zwischen der Versicherung und dem Endkunden abschliessen.

Die Allianz ist die weltgrößte Versicherung mit einem Prämienaufkommen von über 100 Mrd Euro. Außerdem verwaltet diese sie ein Vermögen von über 1 Bill EUR .

Man kann an diesen Zahlen schon sehen, das man mit dieser Aktie auf der sicheren Seite ist.

Die weitere Aktiengesellschaft die man hier aufzählen solle ist die Talanx. Diese hat knapp 30 Mrd. Euro an Prämien eingenommen. Außerdem gehört diese Versicherung der Hannover Rückversicherung mit knapper Mehrheit. Auch hier hat man eine sichere Anlage.

Auch diese Versicherung gehört zu denen, die Versicherungsverträge zwischen dem Endkunden und der Versicherung schließen. Die Aktien sind zwar dementsprechend hoch vom Preis her, dafür hat man eine sichere Zukunft.

Als drittes wäre hier noch zu nennen die Markel Versicherung. Diese Versicherung im Vergleich zu den vorher genannten etwas aus dem Rahmen. Denn Markel hat sich auf Nischen festgelegt, wo man schon besondere Fachkenntnisse braucht.

Die Branchen die hier versichert werden sind Boote, historische Autos und spezielle Clubs. Immerhin hat sie dadurch eine Prämien-summe von gut 4 Mrd. Euro zusammen bekommen.

Man kann auch daran erkennen, das diese Versicherungen erfolgreich sind, da sie eine gute Schaden Kosten Quote haben. Diese Quote sagt aus, wie das Verhältnis der Schadensaufwendungen und die Kosten für den Betrieb gegenüber den eingenommen Prämien ist.

Wenn der Wert unter 100 % liegt sagt das aus, dass die Versicherung mit ihrem eigentlichen Geschäft Geld verdient und nicht mehrheitlich mit den angelegten Werten.

Alle drei Versicherungen liegen unterhalb der dreistelligen Prozentzahl, was dann ja aussagt, dass alle drei Hauptsächlich mit ihrem Hauptgeschäft das Geld verdienen.

Die Anlage des Kapitals

Bei diesem Kapitel sieht es schon etwas anders aus. Hier in Deutschland sind die Anforderungen relativ streng bzgl. der Versicherer.

Das Gesetzt sieht vor, dass das Unternehmen immer flüssig an Geldmitteln sein muss und trotzdem seinen Aufgaben nach höchsten Renditen nachkommen muss. Was auf Umgangssprache bedeutet, dass die Versicherungen jederzeit genug Geld haben müssen und dabei noch viel Sicherheit und Rentabel sein müssen.

Das hatte dann den Effekt, dass die Versicherungen ihr Geld nur zu einem geringen Teil Beteiligungen investiert haben.

Dieses Verhalten kann man aber nur bei den ersten beiden Unternehmen beobachten.

Denn bei Markel war dies wiederum anders. Hier ist es so, dass ein viertel des Portfolios aus Aktien besteht. Am besten diese Aktienempfehlungen kaufen und alles was dazu gehört. Alles was bei Markel passiert, geschieht aus deren Überzeugung und so wird lange nicht jede mögliche Beteiligung auch umgesetzt.

Als Vorbild werden hier große Unternehmer in der Finanzbranche genommen, die ihre ganz eigenen Strategien haben und damit nachweislich viel Erfolgt haben.

Die Bewertung der drei Gesellschaften

Hier könnte man das klassische Kurs-Gewinn-Verhältnis sich ansehen, was aber nicht sehr bedeutend bei Versicherungen ist. Das liegt auch daran, dass die Gewinne aus den Beteiligungen nicht in der Bilanz ausgewiesen werden. Daher wird eher im Finanzsektor mit dem Kurs-Buchwert-Verhältnis gearbeitet. Denn dieses Verhältnis setzt den Kurs der Aktie zum ausgewiesenen Eigenkapital ins Verhältnis.

Markel hat ähnlich wie andere erfolgreiche Unternehmer in der Finanzbrache einen Buchwert, der im Jahr um runde 16% steigt. Also mit diesen drei vorgestellten Aktiengesellschaften hat man ein gutes und sicheres Investment.

Zwei und drei Unternehmen haben kein hohes Risiko und das dritte Unternehmen ist ein Spezialfall, was ebenso sicher ist. Unterm Strich kann man schon sagen, das hier mit die besten Unternehmen aufgezählt wurden, mit denen man ein Investment machen kann.

Exoten

Außerdem gibt es auf dem Markt noch risikoreiche Möglichkeiten, indem man in kleine Versicherungen investiert. Diese sind mit nur wenig Kapital an der Börse notiert und man kann sich auch hier mit einem hohen Risiko und großen Entwicklungsmöglichkeiten einkaufen. Wie bei allen Investitionen ist es immer eine Frage dessen wie viel Risiko man bereit ist ein zu gehen und wie wenig man einsetzen möchte.

Streuen

Es ist auch in der Versicherungswelt ratsam das Kapital für Aktien breit genug zu streuen. Schließlich hat man so die beste Verteilung für das Risiko was man sich so vorstellen kann. Je besser die Risiken abgedeckt sind und so sicher die Anlage Form ist, desto optimaler ist dies für die Entwicklung des eigenen Portfolios.

Gerade die alt eingesessenen Versicherungen versprechen aber neben dem Zuwachs an Wert, den man nach dem Einkauf im Laufe der Zeit erreichen kann, auch noch gute Dividenden Zahlungen. Ein Umstand, den man beim Aktienkauf auf keinen Fall vergessen sollte. Schließlich sind es ja die Dividenden, die einen guten Teil des Gesamtgewinns bei der Investition mit Aktien ausmachen können, wenn man die Geldeinlage sehr gut wählt. Welche Firma wie viel Dividenden gibt, ist ja immer abhängig vom Erfolg im jeweiligen Geschäftsjahr. So kann es sich durchaus lohnen hier einmal fundierte Recherchen zu betreiben, um die aktuellen Zahlungen ab zu gleichen. Vergleicht man die Zahlen im Versicherungsbereich mit anderen Branchen lohnt die Anlage auch unter dem Aspekt.

Anlageentscheidungen mit der richtigen Börsenpsychologie

In der Börsenpsychologie spielen gerade Verlustängste und Gier eine große Rolle. Die Börsenpsychologie gehört zum Teilgebiet der Finanzpsychologie und handelt von der Stimmung und dem Verhalten von Anlegern an der Börse. Angst und Gier können außerdem dazu führen, dass regelmäßig schlechte Anlageentscheidungen getroffen werden.

Heutzutage gilt die Börsenpsychologie eine wichtige Rolle ein und sollte bei jedem Börsenprofi einen wichtigen Teil bei der Anlagen Entscheidung einnehmen.

Dies trifft noch viel mehr zu, wenn gerade keine rosigen Zeiten an der Börse herrschen.

Welche Rolle spielt die Börsenpsychologie in Bezug auf die Aktienkurse?

Das Thema der Börsenpsychologie ist kein einfaches. Dabei werden Fragen gestellt wie zum Beispiel, wie reagieren Anleger psychologisch auf bestimmte Situationen und Informationen und warum reagieren diese so?

Eine weitere Frage die sich im Zuge der Börsenpsychologie stellt ist, wodurch werden Anlageentscheidungen und Anlageverhalten aus psychologischer Sicht beeinflusst? Emotionen die immer wieder in Verbindung mit der Börsenpsychologie auftauchen sind Unsicherheit, hier, Hoffnung, Panik und Angst.

Nicht nur diese, sondern alle Emotionen können zu übereilten und schlechten Handlung führen. Außerdem kann die Psychologie auch Einfluss auf die Aktienkurse nehmen.

Emotionen nehmen schnell überhand über die Stimmungslage der Anleger und führt oft zu Schnellschüssen und unüberlegten Handlungen. Oft kommt es auch zu übertriebenen Handlungen und übermäßigen Ausgaben. Eine der größten Rollen unter den Emotionen spielt hierbei die Angst.

Dies zieht sich besonders durch Krisenzeiten und ist in diesen Zeiten besonders spürbar. Nicht nur an der Börse, sondern so gut wie alle Entscheidungen in unserem Leben, die wir aus Angst treffen, sind häufig nicht die besten Entscheidungen.

Deswegen sollten Sie immer Gefühls nüchterne Entscheidungen treffen und zu versuchen sich so frei wie möglich von jedem Gefühl zu machen. Natürlich sollte man sein Bauchgefühl nicht gänzlich vergessen, aber dieses sollte höchstens ein Indiz sein und kein ausschlaggebender Grund für eine Anlage.

Oft werden Krisen an der Börse auch durch Panikreaktionen in Krisenzeiten noch weiter verstärkt. Viele Anleger fürchten sich Geld zu verlieren und verkaufen alle ihre Aktien und dies führt zu einer Kettenreaktion, die die Börse insgesamt absinken lässt.

Meist werden in diesen Situationen auch nicht nur die Verlust Aktien verkauft, sondern selbst die Aktien, welche stabil sind und zu eigentlich krisenfesten Unternehmen gehören. So kam es beispielsweise im Jahr zweitausendneun zu einem fast nicht gerechtfertigten Absturz der Börse.

Auf diesen Absturz folgte aber relativ schnell eine Trendwende, die dazu führte, dass die Kurse wieder anstiegen. Börsenpsychologie ist auch eng verknüpft mit bösen Trends, denn immer wieder werden Trends durch psychologische Mechanismen erklärbar.

Welche Erwartungen sollten Sie haben?

Grundsätzlich kann man sagen, dass man immer an den Aktienmarkt mit einer realistischen Erwartungshaltung gehen sollte.

Eine zu hohe beziehungsweise eine zu niedrige Erwartungshaltung bezüglich Aktien hat schon viele Kurse im Voraus stark beeinflusst. Deswegen gibt es den Spruch, dass die Zukunft schon in den Börsenkursen eingekreist ist. Als Beispiel kann man hier die Zinspolitik der Notenbank anführen.

Oft ist es so, dass Anleger schon auf Dinge reagieren, die noch nicht passiert sind, aber für die Zukunft vorausgesehen wurden. Dies passiert auch, wenn zum Beispiel ein steigender Leitzins erwartet wird. Das Heft des Handelns sollte dann in die Hand genommen werden, wenn die Aussage getätigt wurde und nicht wenn der Leitzins auf seinem hoch ist. Dann ist es meist schon zu spät, da viele schon auf den steigenden Leitzins reagiert haben.

Da die meisten mit diesen Fakten schon vorzeitig auf den Kurs reagieren, ändert sich meistens nicht mehr viel, wenn die Fakten dann Realität werden, da ja die erwartete Situation eingetreten ist.

Sollte es aber der Fall sein, dass die Fakten nicht eintreffen, sondern dass die Fakten enttäuschend übertroffen werden, dann gibt es meistens an der Börse einen Ausschlag nach unten oder einen Ausschlag nach oben.

Wie kann ich die Börsenpsychologie austricksen?

Generell kann man sagen, dass jeder Mensch anders aus Emotionen reagiert und die anfälliger jemand dafür ist Entscheidungen aus Emotionen heraus treffen, desto schwieriger wird es für denjenigen eine gut fundierte Entscheidung zu treffen.

Da man üblicherweise aber Gefühle nicht einfach abstellen kann, hilft nur Selbstbeherrschung und Übung. Außerdem können strikte Einhaltung von Strategien ein Weg sein, da so die eigenen Emotionen in die Entscheidung nicht mit einbezogen werden.