diskographie / noor / reviews
metalglory.de
Adorned Brood (Deutschland) "Noor" CD
Adorned Brood - Noor - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!
Label: Black Bards Entertainment (16 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.11.2008 (1384 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:55
Musikstil: Pagan/Viking Metal (160 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Folk/Pagan-Metal
Homepage: http://www.adornedbrood.de
Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
Um selbst abzustimmen bitte einloggen!
Weitere Infos zu Adorned Brood:
REVIEWS:
Adorned Brood Heldentat
Adorned Brood Noor
Adorned Brood Hiltia & Wigand
Mehr über Adorned Brood in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum
Der Name Adorned Brood sollte jedem ernsthaften Fan von Pagan Metal ein Begriff sein. Die Band aus Horst Schlämmers Grevenbroich hat sich in einer Zeit formiert, in der Pagan Metal Nische und kein Massenphänomen war. Den Kult-Charakter (für die Originale der ersten beide Scheiben sollen bis zu 80 Euro geboten werden) kann man dem Quintett zum 15jährigen Bandjubiläum einfach nicht absprechen.
Zwei Jahre nach dem, meiner Meinung nach, hochklassigen Comeback-Album „Heldentat“ führt das sechste Album „Noor“ die originelle Mischung seines Vorgängers konsequent fort: Pagan Metal in einer beachtlichen stilistischen Bandbreite: Viel Folklore, klarer Gesang und scharfes Geröchel, treibende Elemente aus klassischem Metal sowie Zutaten aus Black Metal und Death Metal. In der Umsetzung erinnert man sich beispielsweise bei „Am Grunde des Meeres“ an folkloristischen Seemannsgarn, Running Wild, Amon Amarth und Finntroll. „Sons Of The Damned“ hingegen überrascht mit einem zurückhaltenden, ruhigen Refrain, der sich in völligem Kontrast zu der wilden aggressiven Strophe und den an frühe Subway To Sally erinnernde Folklore Parts sowie den bedachten Pianoklängen befindet. „Noor“ wiederum ist klassischer-hymnischer Viking Metal verschmolzen mit Folk und Black Metal.
Das größte Kompliment verdienen sich Adorned Brood allerdings damit, dass die mutige Kombination dieser verschiedenen Elemente funktioniert und acht verdammt gute Songs das Ergebnis sind. Das Cover vom „Drunken Sailor“ ist ein guter Gag geworden und ebenfalls originell umgesetzt. Bei der Masse an Bands, die unter dem Banner Pagan/Folk Metal segeln, sind Adorned Brood eine erfreuliche Erscheinung, die in einem überfüllten Genre noch Ausrufezeichen setzten kann.
Tracklist: Lineup:
1. Intro
2. Storm
3. Am Grunde des Meeres
4. Sons Of The Damned
5. Noor
6. Adorned Brood
7. Schiff der Toten
8. Trollmelody
9. Under Yggdrasil
10. Drunken Sailor
8.0 Punkte von LEX (am 16.12.2008)
Adorned Brood (Deutschland) "Noor" CD
Adorned Brood - Noor - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!
Label: Black Bards Entertainment (16 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.11.2008 (1384 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:55
Musikstil: Pagan/Viking Metal (160 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Folk/Pagan-Metal
Homepage: http://www.adornedbrood.de
Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
Um selbst abzustimmen bitte einloggen!
Weitere Infos zu Adorned Brood:
REVIEWS:
Adorned Brood Heldentat
Adorned Brood Noor
Adorned Brood Hiltia & Wigand
Mehr über Adorned Brood in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum
Der Name Adorned Brood sollte jedem ernsthaften Fan von Pagan Metal ein Begriff sein. Die Band aus Horst Schlämmers Grevenbroich hat sich in einer Zeit formiert, in der Pagan Metal Nische und kein Massenphänomen war. Den Kult-Charakter (für die Originale der ersten beide Scheiben sollen bis zu 80 Euro geboten werden) kann man dem Quintett zum 15jährigen Bandjubiläum einfach nicht absprechen.
Zwei Jahre nach dem, meiner Meinung nach, hochklassigen Comeback-Album „Heldentat“ führt das sechste Album „Noor“ die originelle Mischung seines Vorgängers konsequent fort: Pagan Metal in einer beachtlichen stilistischen Bandbreite: Viel Folklore, klarer Gesang und scharfes Geröchel, treibende Elemente aus klassischem Metal sowie Zutaten aus Black Metal und Death Metal. In der Umsetzung erinnert man sich beispielsweise bei „Am Grunde des Meeres“ an folkloristischen Seemannsgarn, Running Wild, Amon Amarth und Finntroll. „Sons Of The Damned“ hingegen überrascht mit einem zurückhaltenden, ruhigen Refrain, der sich in völligem Kontrast zu der wilden aggressiven Strophe und den an frühe Subway To Sally erinnernde Folklore Parts sowie den bedachten Pianoklängen befindet. „Noor“ wiederum ist klassischer-hymnischer Viking Metal verschmolzen mit Folk und Black Metal.
Das größte Kompliment verdienen sich Adorned Brood allerdings damit, dass die mutige Kombination dieser verschiedenen Elemente funktioniert und acht verdammt gute Songs das Ergebnis sind. Das Cover vom „Drunken Sailor“ ist ein guter Gag geworden und ebenfalls originell umgesetzt. Bei der Masse an Bands, die unter dem Banner Pagan/Folk Metal segeln, sind Adorned Brood eine erfreuliche Erscheinung, die in einem überfüllten Genre noch Ausrufezeichen setzten kann.
Tracklist: Lineup:
1. Intro
2. Storm
3. Am Grunde des Meeres
4. Sons Of The Damned
5. Noor
6. Adorned Brood
7. Schiff der Toten
8. Trollmelody
9. Under Yggdrasil
10. Drunken Sailor
8.0 Punkte von LEX (am 16.12.2008)