diskographie / noor / reviews
pandaimonix
Adorned Brood - Noor Neu
Geschrieben von Sebastian Hötzel Hits: 7
Autorenbewertung
8.0 von 10
CD-Reviews
Interpret Adorned Brood
Titel Noor
Erscheinungsjahr 2008
Label / Vertrieb Black Bard/Alive
Homepage de/home/
Pünktlich zum 15 jährigen Bandjubiläum melden sich die westfälischen Pagan Metaller um Adorned Brood mit einem neuen Album zurück. Bereits die Wiederveröffentlichung von "Hiltia und Wigand" enthielt mit "Sons of the damned" einen Vorgeschmack auf "Noor", welcher jedoch als ruhigster Song der Platte einen leicht verfälschten Eindruck vortäuschte.
Denn nach dem episch getragenen Intro schaltet man mit "Storm" den Turbogang ein. "Am Grunde des Meeres" erinnert an ein Seemannslied. Eine Thematik, die sich auch im abschließenden Mitgröhl-Song "Drunken sailor" wiederfindet. Der Titeltrack erinnert mit seinen epischen Qualitäten mitunter sehr an Ensiferum. Während "Schiff der Toten" schon Anleihen von Mittelalter-Bands besitzt. "Under Yggdrasil" ist für die Band ein sehr modernes Lied geworden. Es finden sich einige bislang seltener verwendete Elemente. Insgesamt hat die Band endlich die nötige Kraft hinter den Kompositionen erreicht. Wenngleich das Material keine technischen Höchstleistungen präsentiert, findet sich doch ein hohes Potential an Eingängigkeit. Daumen hoch, gelungene Sache.
Adorned Brood - Noor Neu
Geschrieben von Sebastian Hötzel Hits: 7
Autorenbewertung
8.0 von 10
CD-Reviews
Interpret Adorned Brood
Titel Noor
Erscheinungsjahr 2008
Label / Vertrieb Black Bard/Alive
Homepage de/home/
Pünktlich zum 15 jährigen Bandjubiläum melden sich die westfälischen Pagan Metaller um Adorned Brood mit einem neuen Album zurück. Bereits die Wiederveröffentlichung von "Hiltia und Wigand" enthielt mit "Sons of the damned" einen Vorgeschmack auf "Noor", welcher jedoch als ruhigster Song der Platte einen leicht verfälschten Eindruck vortäuschte.
Denn nach dem episch getragenen Intro schaltet man mit "Storm" den Turbogang ein. "Am Grunde des Meeres" erinnert an ein Seemannslied. Eine Thematik, die sich auch im abschließenden Mitgröhl-Song "Drunken sailor" wiederfindet. Der Titeltrack erinnert mit seinen epischen Qualitäten mitunter sehr an Ensiferum. Während "Schiff der Toten" schon Anleihen von Mittelalter-Bands besitzt. "Under Yggdrasil" ist für die Band ein sehr modernes Lied geworden. Es finden sich einige bislang seltener verwendete Elemente. Insgesamt hat die Band endlich die nötige Kraft hinter den Kompositionen erreicht. Wenngleich das Material keine technischen Höchstleistungen präsentiert, findet sich doch ein hohes Potential an Eingängigkeit. Daumen hoch, gelungene Sache.
