Music / noor / reviews
Zillo
Adorned Brood
„Noor“
(Black Bard/Alive)
Der Vorgänger „Heldentat“ machte seinem Titel nur bedingt alle Ehre, doch dieser Tage melden sich Adorned Brood erstarkt wieder. Nachdem man auf den letzten Alben vermehrt in Richtung Mittelalter-Rock tendierte und scheinbar Bands wie Subway To Sally Konkurrenz machen wollte, wird dieses Mal wieder den eigenen Metal-Wurzeln Tribut gezollt. Schließlich sind Adorned Brood eine der dienstältesten Pagan-Metal-Bands des Landes. Entsprechend nehmen die sägenden Gitarren-Riffs und der aggressive Gesang, welcher erneut zwischen deutschen und englischen Lyrics pendelt, wieder eine dominantere Rolle ein. Doch natürlich muss man auch hier nicht auf Querflöte, dezente Frauengesänge und Akustik-Gitarren verzichten, denn die typischen Adorned Brood-Markenzeichen sind nach wie vor da, nur eben in einem schwermetallischeren Soundgewand. Auch in Punkto Songwriting zeigt man sich gestärkt und präsentiert mit „Sons Of The Damned“, „Schiff der Toten“, dem Piratensong „Am Grunde des Meeres“ und der Selbstbeweihräucherung „Adorned Brood“ gleich mehrere potentielle Ohrwürmer. Für geteilte Meinungen wird hingegen wieder die Coverversion sorgen. Nach „7 Tage lang“ erwischte es diesmal das alte Volkslied „Drunken Sailor“, das im Pagan-Metal-Stil mit Akkordeon-Einsätzen geschreddert wird.
Blach
Adorned Brood
„Noor“
(Black Bard/Alive)
Der Vorgänger „Heldentat“ machte seinem Titel nur bedingt alle Ehre, doch dieser Tage melden sich Adorned Brood erstarkt wieder. Nachdem man auf den letzten Alben vermehrt in Richtung Mittelalter-Rock tendierte und scheinbar Bands wie Subway To Sally Konkurrenz machen wollte, wird dieses Mal wieder den eigenen Metal-Wurzeln Tribut gezollt. Schließlich sind Adorned Brood eine der dienstältesten Pagan-Metal-Bands des Landes. Entsprechend nehmen die sägenden Gitarren-Riffs und der aggressive Gesang, welcher erneut zwischen deutschen und englischen Lyrics pendelt, wieder eine dominantere Rolle ein. Doch natürlich muss man auch hier nicht auf Querflöte, dezente Frauengesänge und Akustik-Gitarren verzichten, denn die typischen Adorned Brood-Markenzeichen sind nach wie vor da, nur eben in einem schwermetallischeren Soundgewand. Auch in Punkto Songwriting zeigt man sich gestärkt und präsentiert mit „Sons Of The Damned“, „Schiff der Toten“, dem Piratensong „Am Grunde des Meeres“ und der Selbstbeweihräucherung „Adorned Brood“ gleich mehrere potentielle Ohrwürmer. Für geteilte Meinungen wird hingegen wieder die Coverversion sorgen. Nach „7 Tage lang“ erwischte es diesmal das alte Volkslied „Drunken Sailor“, das im Pagan-Metal-Stil mit Akkordeon-Einsätzen geschreddert wird.
Blach